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combeautyteam
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Alles Gute für deine OP liebe Alex

Liebe Alex,

nur noch einmal schlafen, dann ist es soweit. Wir wünschen dir für deine OP alles Gute und drücken dir die Daumen für ein tolles Ergebnis und dass alles gut und ohne Komplikationen verläuft. Wir würden uns sehr freuen, nach deiner OP wieder von dir zu hören.

Liebe Grüße
Dein Combeauty-Team

http://www.combeauty.com

fee
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Liebe Alex,

auch von mir alles Gute für deine OP. Ich wünsche dir ein tolles Ergebnis und einen guten und schnellen Heilungsverlauf. Und auch ich würde mich sehr freuen, nach deiner OP wieder von dir zu hören.

Liebe Grüße
Fee

Mein Blog für Living, Lifestyle, Kosmetik & Reisen http://infarbe.blog/ Meine Beauty-Community http://www.combeauty.com

nikky
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Guten morgen liebe Alex,

ich wünsche dir für deine OP von Herzen alles Gute. Ich werde morgen an dich denken und meine Daumen ganz fest für ein schönes und natürliches Ergebnis drücken und dass du danach mit deinem neuen Körpergefühl glücklich sein wirst.

Liebe Grüße
Nikky

alyssia
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Hallo liebe Alex,

ich kann mir vorstellen, dass du jetzt ganz schön aufgeregt bist. Ich habe bisher zwar nur Erfahrungen mit einer Eigenfett-Brustvergrößerung, aber da war ich am Tag vorher auch total aufgeregt. Wie die anderen auch wünsche ich dir für deine OP alles Liebe und Gute.

Liebe Grüße
Alyssia

juneve
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Liebe Alex,

ich wünsche dir auch alles gute für Morgen. Ich fahre morgen in den Urlaub und werde gar nicht verfolgen können, wie es dir ergangen ist.

Ich hoffe wir lesen nach der OP von Dir.

Daumen drück für Morgen!

LG juneve

Alex
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Guten Morgen und ein herzliches Hallo in die Runde,

danke!! Das ist super lieb von Euch allen, dass Ihr an mich denkt - und nun muss ich Euch leider sagen: ich habe mich am Samstag schweren Herzens dazu entschlossen, die OP erstmal abzusagen. Denn bei dem chirurgischen Vorgespräch am Freitag kamen dann zwei Dinge noch mal zutage, die ich zum einen wohl naiv ausgeblendet und zum anderen: schlichtweg noch nie gehört hatte. Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit der Assistenzärztin, die selbst zwei Freundinnen hat, die bereits eine Brust-OP hinter sich haben und "sehr happy" damit sind. Quasi routinemäßig hat sie mich darauf hingewiesen, dass man mit einem Austausch der Implantate nach 10-15 Jahren rechnen muss, je nachdem, wie die jeweilige Patientin auf die Fremdkörper reagiert, wie stark die Beanspruchung der Implantate ist und ob ggf. die Implantate selbst in irgendeiner Form "kaputt" gehen.

Ganz ehrlich: das war mir so nicht klar. Ich war bisher - ich sage ja: naiv - davon ausgegangen: die Dinger bleiben drin. Können auch drin bleiben, weil es seitens der Hersteller mittlerweile eine lebenslange Garantie gibt. Aber - und das sagte mir Prof. Andree dann am gleichen Nachmittag in einem weiteren Gespräch: Das "Problem" ist und bleibt der Mensch - der nämlich den Fremdkörper immer loswerden will (weshalb er ihn ja auch abkapselt). Fazit für mich: es kann gut gehen, muss aber nicht.

Nun gut, ich bin nicht wirklich von solchen möglichen Komplikationen ausgegangen, habe sie wohl deshalb auch ausgeblendet - aber meinem Mann und mir ist klar geworden, dass wir quasi ab sofort weitersparen müssen, um eine zweite OP in 10, 15, 20 Jahren finanzieren zu können. Da es jetzt schon ein ziemlicher finanzieller Kraftakt ist, können wir das einfach nicht noch on top leisten. Wir haben drei relativ kleine Kinder, von denen wir den Kleinsten schon nicht im Kindergarten anmelden konnten, weil der 250 € pro Monat kostet - da ist zusätzliches Sparen für noch eine Brust-OP schlichtweg nicht drin. Oder drückt uns so sehr, dass es uns das nicht "wert" ist.

Ist schon komisch: ich dachte, ich hätte mich genügend mit der Materie auseinandergesetzt.... beim Nachlesen in Eurem Forum habe ich dann weiter Hinweise darauf gefunden, dass auch Eure Experten ganz offen davon sprechen, dass ein Austausch nach 10-15 Jahren in Erwägung gezogen werden muss.

Das zweite war die Aussage, dass man nach der OP bei jedem bakteriellen Infekt Antibiotika nehmen muss - oder sollte. Die Ärztin erzählte von einer Kollegin, die den Brust-Implantats-Patientinnen sogar bei JEDEM Infekt ein Antibiotikum verschreibt, weil sich "die Bakterien gerne auf wehrlose Implantate setzen - und da will man sie wirklich nicht haben". Auch so ein kleiner Schock für mich - ich bin ein Anti-Antibiotikum-Mensch, nehme das Zeugs allerhöchstens, wenn ich den Kopf unter'm Arm trage - und nun soll ich, ich sage das mal so übertrieben, bei jedem Pups ein solches Hammer-Medikament nehmen?!

Klar, man kann sicher damit umgehen lernen und sollte sich auch nicht verrückt machen. Aber für mich kamen jetzt diese Dinge noch zusätzlich zu meinen eh vorhandenen Ängsten und Bedenken "um die Ecke".
Allem voran ausschlaggebend war nun aber der finanzielle Aspekt ausschlaggebend - ich denke, die anderen Risiken hätte ich in Kauf genommen, weil ich mich schon sehr auf die neue, schöne Brust gefreut hatte.

Ich habe nicht gedacht, wie sehr mich die Absage mitnehmen würde. Ich bin nicht "erleichtert", sondern traurig. Aber ich muss auch akzeptieren, dass wir das finanzielle Risiko nicht zu tragen bereit sind.

Ein Wort noch zu Prof. Andree: Er hat super verständnisvoll reagiert. Auch er hat betont, dass ich eine solche OP wirklich nur machen sollte, wenn ich 100 Prozent dahinterstehen könnte. Das bereits überwiesene Honorar hat er noch am Wochenende zurück überwiesen. Eine absolut professionelle, sehr patientenorientierte Umgehensweise. Da ich ein eher harmoniebestrebter Mensch bin, hatte ich Sorge, wie eine solch kurzfristige Absage ankommen würde... die Sorge hat er mir mit seiner einfühlsamen Reaktion genommen.

Okay, das ist meine Geschichte - erstmal mit keinem wirklichen Happy End in dem Sinne, was ich mir erhofft hatte.

Nochmal gaaaanz lieben Dank für Eure Anteilnahme und Eure lieben Nachrichten.

Eine schöne Woche für alle,

Alex

fee
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Hallo liebe Alex,

als ich eben deine Antwort gelesen habe, war ich erst mal richtig erschrocken. Aber ich kann deine Entscheidung nachvollziehen und ich finde es gut, dass. Prof. Andree dich nicht überredet hat, die OP trotz deiner Bedenken und Ängste durchzustehen, und dass er auch nichts beschönigt. Ich selber trage meine Implantate ja schon fast 10 Jahre und mache mir zwar im Moment keine Sorgen, dass sie in nächster Zeit ausgetauscht werden müssen. Aber eine Garantie gibt es dafür natürlich nicht. Und wenn es erforderlich sein würde, würde ich es auch akzeptieren, weil mir bei meiner Entscheidung für die Brustvergrößerung klar war, dass der Fall eintreten könnte. Bei den dann möglicherweise anfallenden Kosten würde ich allerdings nicht davon ausgehen, dass ich die vollen Kosten tragen müsste, weil ein Teil der Kosten aufgrund der Garantie ja wohl hoffentlich vom Implantathersteller getragen werden würde.

Die Aussagen von der Ärztin, dass man nach einer Brustvergrößerung lebenslang bei jedem Infekt Antibiotikum nehmen müsse, höre ich allerdings zum ersten Mal. Ich weiss, dass Infektionen direkt nach der OP zu vermeiden sind und deshalb eine Antibiotika-Prophylaxe sinnvoll sein kann. Aber ich bin auch kein Freund von Antibiotikum und nehme das nur, wenn ich - wie du so bildhaft beschreibst - meinen Kopf unter dem Arm trage. Eine routinemäßige Gabe von Antibiotikum bei jeder Infektion halte ich deshalb nicht für sinnvoll. Es würde mich mal interessieren, was andere Ärzte davon halten.

Trotzdem finde ich deine Entscheidung richtig. Du warst ja sowieso unsicher - und sich dann noch mit zusätzlichen Bedenken in eine medizinisch nicht notwendige OP zu stürzen, wenn man nicht 100%ig sicher ist, wäre ganz bestimmt nicht gut gewesen.

Ich hoffe, du bist jetzt nicht zu traurig. Aber dass du dich jetzt gegen eine OP entschieden hast, heisst ja nicht, dass das Thema deshalb für immer und ewig abgeschlossen sein muss. Und falls doch, wäre es auch gut, denn es gibt Wichtigeres im Leben.

Fühl dich mal ganz lieb gedrückt.

Liebe Grüße
Fee

Mein Blog für Living, Lifestyle, Kosmetik & Reisen http://infarbe.blog/ Meine Beauty-Community http://www.combeauty.com

nikky
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Guten morgen liebe Alex,

oh nein! Es tut mir total leid, dass jetzt so kurzfristig noch so viele Themen aufgetaucht sind, die dir kein gutes Gefühl mehr für deine OP gegeben haben. Die Reaktion von deinem Arzt finde ich superkulant. So hätte wahrscheinlich nicht jeder Arzt reagiert. Das ist jetzt vielleicht nicht das Happy End, was du dir eigentlich erhofft hattest. Aber trotzdem war es zum jetzigen Zeitpunkt doch irgendwie das beste, was du tun konntest.

Liebe Grüße und ich wünsche dir auch (trotzdem) eine schöne Woche
Nikky

combeautyteam
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Liebe Alex,

wir finden, dass du eine sehr mutige und für dich richtige Entscheidung getroffen hast. Toll, dass dein Arzt so verständnisvoll reagiert hat. Das haben wir leider auch schon anders gehört.

Alles Gute und liebe Grüße
Dein combeauty-Team

Liebe Grüße
Dein Combeauty-Team

http://www.combeauty.com

tigertante
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Liebe Alex,

ich finde deine Entscheidung auch sehr mutig und bin mir sicher, dass es zu dem Zeitpunkt die richtige Entscheidung für dich gewesen ist.

Mir hat das, was du geschrieben hast, aber ganz schön zu denken gegeben. Vor allem, was du über die lebenslange Einnahme von Antibiotikum bei Infektionen nach einer Brustvergrößerung geschrieben hast. Ich weiss zwar nicht, ob es dich jetzt überhaupt noch interessiert. Aber mir hat das keine Ruhe gelassen, und ich hatte dazu damals schon mal im Forum gefragt http://www.combeauty.com/nach-brustvergroesserung-bei-jeder-infektion-antibiotikum-nehmen.html

Und an diesem Wochenende auch mal im Expertenrat und habe auch schon eine Antwort bekommen. Vielleicht ist die Antwort von Dr. Pullmann ja für dich trotzdem noch interessant, auch wenn eine Brustvergrößerung für dich aus mehreren Gründen sowieso nicht infrage kommt: http://www.combeauty.com/nach-brustvergroesserung-ein-leben-lang-antibiotikum-nehmen.html Ich verstehe das jetzt so, dass eine Antibiotikum Gabe während der Brustvergrößerung wichtig sein kann, eine Gabe danach eher nicht - es sei denn man ist sehr immungeschwächt.

Dir wünsche ich weiterhin alles Gute und sende ganz liebe Grüße
Tigertante

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