Happy feet und sexy legs
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Happy feet und sexy legs

Der Sommer hat viele schöne Seiten. Es ist warm, die Sonne scheint, die Tage sind lang und die Sommerkleidung und Sommerschuhe können endlich wieder getragen werden. Doch zuvor sollte man sowohl Füße als auch Beine sommerfit machen.

Denn während des Winters wird die Fußpflege gerne etwas vernachlässigt und auch die Beine könnten nach der kalten Jahreszeit etwas mehr Aufmerksamkeit in Sachen Pflege vertragen.

 

Zeigt her eure Füße
Um die Füße streichelzart zu pflegen, sollte man mit einem Fußbad beginnen. 20 bis 25 Grad ist die ideale Wassertemperatur, um die Füße etwas abzukühlen und gleichzeitig mit der Pflege zu beginnen. Denn durch das wohltemperierte Wasser weicht die Hornhaut auf. Catherine Frimmel, geschäftsführende Gesellschafterin von Catherine, empfiehlt zusätzlich auf pflegende Substanzen wie z.B. Kamillen- und Salbeiextrakt zu achten. Diese lässt sich nach dem Baden ganz leicht mit einer Hornhautfeile entfernen. Ebenfalls ist es möglich, die Füße mit einem speziellen Fußpeeling wieder zart zu bekommen. Catherine Frimmel: „Hier lösen milde Salze (zumeist Meersalz) angereichert mit pflegenden Ölen überschüssige Hornschüppchen ab.“
Noch ein Tipp fürs Fußbad: Für entspannte Füße sorgt Lavendel, neue Energie erhalten die Füße mit vitalisierendem Orangen- oder Limettenextrakt und gegen Schweißfüße helfen Salbei-, Efeu oder Eichenrinden-Extrakte.
Doch ganz gleich, in welchen Aromen man die Füße badet: nach etwa 10 Minuten sollte man sie aus dem Wasser nehmen und gut abtrocknen, vor allem zwischen den Zehen. Sonst läuft man Gefahr, Pilzen und Bakterien einen zu guten Nährboden zu bieten.
Nach dem Fußbad eine spezielle Fußcreme einmassieren und gut einziehen lassen. Wer das Fußbad abends nimmt: nach dem Eincremen Socken anziehen und mit streichelzarten Füßen aufwachen. Doch worin unterscheiden sich eigentlich Fußcremes von Handcremes oder Bodylotions? „Sie unterscheiden sich in ihren Wirkstoffen. Im Fußpflegebereich wird gerne mit Olivenöl, Vitamin C, Ringelblumenblüten und – ganz wichtig – ohne Aluminium gearbeitet," erklärt Catherine Frimmel.

Wenn die Füße unangenehm riechen, empfiehlt Valérie Gall, Marketing Managerin bei PHILIPPS, „darauf zu achten, dass sowohl Schuhe als auch Socken aus atmungsaktiven Materialien bestehen. Synthetik und Plastik sollten vermieden werden, stattdessen eignen sich z.B. Baumwollsocken und Lederschuhe. Auch Puder oder spezielle Sprays können helfen, die Geruchsentwicklung zu verringern.“

Eine glatte Sache
Wenn im Sommer endlich die die kurzen Hosen, Röcke und Kleider zum Vorschein kommen, bedeutet dies für uns Frauen, die Beine wieder regelmäßig zu enthaaren. Während manche
von ihnen auf die Nassrasur unter der Dusche schwören, greifen andere lieber zum Epilierer oder zur absolut schmerzfreien Enthaarungscreme. Letztendlich entscheidet die Dicke der Härchen und die Erfahrung mit verschiedenen Enthaarungsmethoden, welche die beste für einen ist.
Wichtig nach der Enthaarung, egal mit welcher Methode ist die Pflege danach. Dabei sollte man unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten, rät Valérie Gall. „Ein hoher Anteil an Aloe Vera sorgt z.B. für die notwendige Feuchtigkeit, Inhaltsstoffe wie Kamille wirken beruhigend auf die gereizte Haut. Wer regelmäßig nach der Rasur unter Pickeln oder starken Hautreizungen leidet, sollte aber über den Wechsel der Haarentfernungsmethode nachdenken.“

Ene mene meck und du bist weg
Wenn man die ungeliebte Orangenhaut so schnell loswerden würde, hätte diese wohl keine Frau mehr auf dieser Welt. Leider aber braucht es dazu kombinierte Anstrengungen aus Kosmetik, Sport und Ernährung, um Wunschresultate zu erzielen. Es ist also nicht unmöglich, Cellulite wieder loszuwerden bzw. dieser vorzubeugen. Doch wie entsteht diese unliebsame Cellulite eigentlich? Dies erfährst du hier:  Wie entsteht Cellulite?
Gegen die unerwünschten Dellen hilft Sport natürlich am besten, doch auch viel Trinken und eine gesunde, ausgewogene Ernährung spielen eine wichtige Rolle, sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Bekämpfung von Cellulite. Dabei gilt: Je früher Gegenmaßnahmen getroffen werden, desto leichter lassen sich Cellulite und auch Venenleiden zurückbilden und desto größer ist die prophylaktische Wirkung. Folglich ist es wichtig, das jeweilige Stadium der Cellulite zu erkennen: Im ersten Stadium zeigt sie sich nur beim sogenannten Kneiftest, im zweiten zeigt sie sich in speziellen Situationen (beispielsweise beim Sitzen, bei angespannter Muskulatur oder in grellem Licht) und im dritten Stadium ist sie immer sichtbar. Ebenso individuell wie die Cellulite verläuft, muss auch ihre Behandlung sein.

Ganz allgemein helfen aber folgende Dinge, erklärt Rudolf Weyergans:
1. Lymphdrainage: Das kann und sollte man auch selber machen – und dabei können auch Cremes helfen.
2. ausreichende Bewegung: Das muss sein, wegen der so genannten Muskelpumpe, die das Lymphsystem antreibt.
3. Bindegewebe straffen: am besten in einem qualifizierten Behandlungsinstitut
4. Ernährung umstellen: diese ist mitverantwortlich für schlaffes Bindegewebe und damit die Hauptursache der Cellulite. Es gibt Nahrungsmittel, die das Bindegewebe der Haut gezielt schwächen. Dazu zählt beispielsweise der viel zu hohe Fleischkonsum. Zum anderen sollte man sich ausgewogen im Sinne von „neutral“ oder „basisch“ ernähren. Wichtig ist auch, viel zu trinken, um den Körper zu entschlacken.

Hilfreiche Sportarten beispielsweise sind Fahrrad fahren oder Sportarten wie Aqua-Jogging oder Aqua-Pilates. Schon das tägliche Fahrradfahren zur Arbeit kann die Beine in Form bringen und Joggen und Pilates im Wasser sind weit effektiver als deren Ausübung an Land. Doch auch das Umsteigen vom Aufzug zur Treppe hilft, um den unschönen Dellen entgegenzuwirken. Die ganz Sportlichen nehmen am besten zwei Stufen auf einmal. Dies trainiert zusätzlich noch die Gesäßmuskeln. Wer weitere Unterstützung für die Haut gegen Cellulite sucht, sollte zu speziellen Anti-Cellulite-Cremes oder -Lotions greifen, die das Hautbild verfeinern und straffen. Besonders hilfreich sind diese, wenn sie zum Beispiel Koffein und Koffeinsalze enthalten, da diese den Fettabbau beschleunigen und die Größe der Fettzellen verringern.


Neben diversen Cremes können auch spezielle Tools oder Behandlungen im Kampf gegen die Dellen eigesetzt werden. Dazu gehört die klassische Bürstenmassage. Diese strafft die Haut und erleichtert das Einziehen pflegender und korrigierender Cremes.
Wenn es einmal schnell gehen muss und man seine Cellulite kurzfristig und zunächst mal optisch kaschieren möchte, kann zu Selbstbräunern greifen. Durch den dunklen Teint, den diese Produkte einem verleihen, sind die Dellen weit weniger sichtbar als bei heller Haut.





Quelle: beautypress.de