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tafimaus
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Tubuläre Brust - Werdegang

Guten Abend an alle Interessierten dieses Themas Smile
Ich war sehr unschlüssig ob ich extra noch einen eigenständigen Beitrag zu diesem Thema eröffnen sollte oder nicht, gibt es ja bereits einige in dieser Form und viele schreiben ihre Erlebnisse ja auch dort hinein, tauschen sich so aus.
Für mich aber, wollte ich gerne etwas eigenes haben, einfach um vielleicht auch einen neuen Austausch zu starten. Manche Foren sind ja schon ein wenig älter und somit würde dieser hier etwas aktueller sein, falls ihr versteht was ich meine.
Egal, ich fange einfach mal an ^^

Seit meiner Pubertät wusste ich, dass meine Brust sich anders entwickeln würde als die von anderen Frauen. Sehr lange habe ich mir nicht wirklich was dabei gedacht, bzw. angenommen es wäre der Lauf der Natur und dass ich halt einfach eine andere Form haben werde.
Dass diese Form aber erblich bedingt ist und eben theoretisch gesehen nicht "natürlich", wie die Tropfenform die eine Brust in der Regel hätte, was wusste ich sehr lange Zeit nicht. Recht früh stand aber schon die Diskussion mit meiner Mum im Raum, ob ich mich irgendwann in Zukunft vielleicht operieren lassen möchte, jedenfalls sobald feststeht dass sich an der Form nichts mehr ändern würde. Uns war klar dass die Kosten die auf uns zukämen, von uns getragen werden würde und das hatte mir wirklich lange Bauchschmerzen bereitet, schließlich kostet sowas ein paar tausende Euro, die wir sicherlich für was anderes besser gebrauchen könnten.

Lange Zeit hatte ich den Gedanken an eine mögliche OP verdrängt und gedacht "Ach.. so Ende 20 könnte man ja drüber nachdenken"... bis ich dann langsam mal angefangen habe zu recherchieren. Mir kam die Form einfach sehr seltsam vor, denn man kann nicht sagen sie wäre zu klein (was eine Vergrößerung bedeuten würde) oder zu groß (also Verkleinerung). Es wirklich wie nichts halbes und nichts ganzes, deswegen war ich neugierig. Und schließlich stieß ich auf den entscheidenden Begriff. "Tubuläre Brust" oder auch Rüssel- bzw. Schlaubrust genannt. Die Bilder die ich fand, trafen fast 1 zu 1 auf meine Brust zu. Der einzige Unterschied, ich habe im Vergleich zu dem normalen "Krankheitsbild", recht viel Volumen.

Erste Zweifel machten sich weider breit, aber ich bin daraufhin seit Jahren wieder zu meiner Frauenärztin und fragte sie um Rat, bzw. legte ihr all das Wissen vor welches ich mir anhand des Internets angeeignet hatte. Und tatsächlich hatte ich recht. Schon gleich nach dem ersten Gespräch zu dem Thema, verwies sie mich an einen Gutachter in Hannover. Dr. Moser aus dem Siloah Klinikum.

Nur kurze Zeit später erhielt ich bereits einen Termin bei ihm zum vorstellen und auch er bestätigte mir wieder, dass ich diese spezielle Form der Brust hätte. Zeigte mir auch bereits, in welcher Art und Weise meine Brust operiert und behandelt werden würde, wenn es dann zu einer OP käme. Ich war ziemlich baff aber auch froh dass ich wirklich Handfeste Tatsachen habe und endlich weiß dass meine Brust eben nicht "normal" ist und auch dass sie erbliche Ursachen hat. Wir vermuten es käme von meiner Großmutter, die seeehr flache Brüste hatte, welche wiederum dem typischen Bild entsprachen.

So, Termin bei Dr. Moser hinter mir, schickte ich alle Unterlagen an die Krankenkasse... 1 Monat langes Warten... Zack! Ablehnung!....
Ich war wirklich sehr enttäuscht und traurig, obwohl wir uns drauf eingestellt hatten. Krankenkassen lehnen gerne erstmal alles ab. Aussage... meine Brüste würden meine Gesundheit nicht beeinträchtigen und würden durch einen BH problemlos kaschiert werden... lächerlich, ehrlich. Man merkte dass sie nach Aktenlage beurteilt und wahrscheinlich noch nicht mal die Bilder sich anschauten.

Okay... Widerspruch eingereicht, nochmal Dr. Moser aufgesucht der ebenfalls einesn Widerspruch einschickte und dezent wütend auf die KK war (sehr faszinierend muss ich mal sagen). Wieder 1 Monat warten... dann wieder ein Brief. Sie müssten auf weitere medizinische Unterlagen warten und ich solle diese einreichen... was ich bereits schon im Monat zuvor getan hatte, aber egal.

Wieder fröhliches warten... 1 Monat später der nächste Brief. Ich sollte zu eier Gutachterin des MDKs (Medzinischer Dienst der Krankenkasse) gehen, diese würde eben nochmal schauen ob mein Antrag quasi rechtens wäre. Also zwei Wochen später dahin, fröhlich gewartet, bin dann ins Zimmer rein und habe direkt zu hören bekommen... dass selbst die Gutachterin des MDKs, nicht verstehen kann warum mein Fall direkt abgelehnt wurde. Hat mich noch nett beraten wegen möglichen Kliniken die solche Brustoperationen durchführen und hat mir zugesichert dass die Kostenübernahme stattfinden wird.

Was für ein Abenteuer, das sage ich euch. Natürlich... 4 Monate sind im Vergleich zu anderen Fällen wo die KK im Spiel war, garantiert nicht die längste Zeit, aber nichts desto trotz sitzt man echt bangend zuhause, hofft das es klappt.

Ich hatte bis vor diesem Jahr nie gedacht, gehofft oder angenommen dass die Kosten für meine Brustoperationen tatsächlich von der Krankenkasse übernommen wird.
Zurzeit bin ich so froh und drücke echt dolle die Daumen, dass keine weiteren Schwierigkeiten auf mich zukommen.

Hatte ein weiteres Gespräch mit meiner Frauenärztin, welche mir zwei Kliniken bzw. Ärzte empfahl. Einmal Dr. med. Ismail welcher wie Dr. Moser im Siloah Klinikum in Hannover arbeitet und einmal Prof. Dr. Faridi welcher sich wohl in Berlin befindet.
Werde die kommende Woche bei beiden Termine zur Vorbesprechung ausmachen und mal schauen was sich ergibt. Bin sehr nervös... weniger wegen der Operation, mehr weil ich unsicher bin ob ich es schaffe mich richtig zu entscheiden.

Wenn ihr möchtet, versuche ich euch auf dem Laufenden zu halten und mal schauen ob ich irgendwann auch Vergleichsbilder online stellen kann oder werde. Bin wegen solchen Bildern im Internet immer etwas unsicher, zeitgleich möchte ich natürlich auch anderen helfen wenn es um das Thema OP geht und ich suche sehr lange nach solchen Bildern.
Möchte mir halt eine Meinung darüber bilden ob OPs eher weniger geglückt sind und bin dann über Menschen wie Sausi (aus einem anderen Thread) sehr froh, die ihre Bilder zugänglich gemacht hat und wie ich finde, eine sehr schöne Brustform zeigen.

Ich entschuldige mich für jeden, dem solch lange Texte zu anstrengend sind. Aber ich halten es lieber nach dem Motto "besser zu viele Informationen als zu wenige" Smile

Sause
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Hallo liebe Tafimaus,

WOW, wirklich super toll und informativ dein Bericht!!! Ich würde mich sehr freuen, wenn du uns auf dem Laufenden hälst. Smile
Toll finde ich auch die Unterstützung deiner Mutter von Anfang an!

Ich finde es großartig, dass du eine Kostenübernahme bekommst. Das maccht anderen Mut, es einfach zu versuchen.

Jetzt bist du bestimmt ganz aufgeregt und da du mehrere Beratungstermine wahr nimmst, ist es auch interessant, ob die OP-Methoden der Ärzte sich unterscheiden.

tafimaus
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Hallo Sause Smile

Ich habe mich wirklich sehr über deine Antwort gefreut, wollte aber erst wieder was schreiben sobald sich was neues bei mir ergeben hat Laughing out loud
Auf dem Laufenden halte ich euch natürlich gerne, in der Hoffnungen anderen damit vielleicht etwas helfen zu können Smile

Was meinen weiteren Werdegang anging, so hatte ich jetzt Termine bei 2 Kliniken ausgemacht. Einmal bei der Siloah Klinik in Hannover (wo ich auch wegen meinem Gutachten war) und einmal im Sana Klinikum in Hameln-Pyrmont. In Hannover habe ich den Termin erst am 13.11.19, da sie den so legen wollten dass er auch in die Zeit fällt wo ich gerne auch die OP gehabt hätte. Unglücklicherweise gab es in der Hinsicht etwas Stress, da ein richtiges Beratungsgespräch vor dem üblichen Termin was die Vorsorge angeht (also Gespräch mit dem Anästesisten, Blutabnahme usw.) nur möglich gewesen wäre, wenn ich einen direkten Einweisungsschein mitgebracht hätte, statt nur eine Überweisung und das wollte mir die Frauenärztin nicht ausstellen. Also wurde direkt dieser Vorsorgetermin gemacht, wo noch nicht mal klar ist ob ich mit dem behandelnden Arzt direkt sprechen werde, was mir bereits ein unangenehmes Gefühl einbrachte.

Umso positiver war dann mein Termin heute in der Sana Klinik, wo ich zwar auch nicht mit dem Chefarzt sprach (bei dem ich dachte das Gespräch zu haben, bzw. auch die OP), aber mit einer super netten Ärztin. Ich wurde nochmal ausgemessen, Bilder wurden gemacht und sie hat mich auch direkt gefragt, was ich denn gerne verändert haben möchte, also legte Wert auf meine Meinung. Auch was die Beratung bzgl. der Implantate und Vorgehensweise (Schnitte und Implantatsetzung über oder unter den Brustmuskel) angeht, wirkte sie sehr kompetent und selbstsicher in dem was sie mir riet. Sie ging auch auf Späße ein und wirkte sogar erfreut als ich selber einige Fragen stellte. Bspw. wieso sie mir riet das Implantat über den Muskel zu setzen, wo ich sehr viel gutes darüber hörte es unter den Muskel setzen zu lassen. Sie meinte dass bei mir mehr als genug Gewebe vorhanden wäre, welches das Implantat ebenso gut halten/schützen/festigen kann. Bin da noch unschlüssig ob ich aber nicht doch sage, dass es mir unter den Muskel lieber wäre, ihr wäre es eigentlich recht egal und ich soll mich so entscheiden wie ich mich wohler fühle.
Wir haben dann auch direkt einen Termin zur OP gemacht (den 06.11), der aber nochmal verschoben wurde am Ende (Sprechstunde rief bei mir an, kaum war ich zuhause). Es war nämlich so, dass Dr. Allert sehr gerne persönlich mich operieren möchte, natürlich in Zusammenarbeit mit der netten Ärztin (dessen Namen ich leider vergessen habe). Wenn man bedenkt, dass Dr. Aller soviel ich weiß, wohl eher die Privatpatienten behandelt, dann soll das schon was heißen wenn er persönlich die OP durchführen möchte. Deswegen habe ich nun auch den Termin erst am 25.11, was mir sehr gelegen kam, da ich vorher die Zeit noch zum Arbeiten nutzen kann.

Bislang bin ich auch sehr positiv gestimmt was das Sana Klinikum und die Ärzte angeht und denke dass ich auch morgen weiterhin so empfinden werde. Werde dann im Laufe der Zeit auch bei der Siloah Klinik anrufen und dort meinen Termin absagen, habe ich ja bereits meine Entscheidung soweit gefällt Smile Das einzige was ich etwas bereue ist, dass ich mir keine Bilder habe zeigen lassen, von vorherigen Operationen, also Vorher-Nachher Bilder. Daran hatte ich erst auf dem Heimweg gedacht und ärgert mich etwas, da es für mich schon wichtig war. Aber ich denke ich vertraue den Ärzten soweit, dass es gut ausschauen wird am Ende, zumal die Klinik auf direkt von der Gutachterin des MDK empfohlen wurde und das sicher nicht getan hätte, wenn sie bisher nur schlechtes Feedback bekommen hätte.

Also, es hat sich einiges getan und ich freue mich sehr auf den OP Termin, wenn natürlich auch mit einem gewissen Maß an Nervosität. Schließlich kann es ja immer sein, dass ich am Ende doch nicht zufrieden bin mit dem Ergebnis und das bereitet mir mehr Magengrummeln als die OP an sich `:D

Sause
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Hallo liebe Tafimaus,

danke, dass du uns so ausführlich auf dem laufenden hälst.

Wichtig ist, dass du dich gut aufgehoben fühlst. Smile

Hast du dir denn schon überlegt, was dir lieber ist? Über oder unter den Brustmuskel?

Über den Brustmuskel ist weniger schmerzhaft, hat aber auch den Nachteil, dass die Brust im Laufe der Zeit schnell hängt.

tafimaus
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Guten Abend Sause Smile

Also von den Erfahrungsberichten her aus dem Internet, sowohl schriftlich als auch in Videoform, hat es mir der Gedanke mit dem "über dem Brustmuskel" von vorne rein her angetan. Erstens senkt es das Risiko einer Kapselfibrose und zweitens dass man das Implantat womöglich direkt spüren könnte, wenn man von oben die Brust umfasst und im Laufe der Zeit eventuell sogar Gewebe verschwindet und halt die Brust automatisch anfängt zu hängen, wie du es selber sagtest Smile
Die Ärztin meinte, dass es halt etwas schwieriger wäre damit zu arbeiten, falls eine Nach Operationen von Nöten wäre und dass halt die Schmerzen natürlich stärker wären, schließlich dehnt sich der Muskel dadurch. Aber ich sehe halt mehr positives an dem Verfahren anstatt beim "unter dem Brustmuskel".
Ich werde mich bis zur OP noch weiter mit dem Thema beschäftigen und mich dann hoffentlich für das Verfahren entscheiden können, womit ich mich wohler fühle Smile

Indigo_blue
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Hallo Zusammen Smile

Ich bin soo froh auf dieses Forum gestoßen zu sein. Mir war auch schon seit meiner Pubertät bewusst, dass etwas mit meiner Brust nicht stimmt, da sie extrem spitz und asymetrisch war. Mir war auch klar, dass ich mir auf jeden Fall die Brüste operieren lassen werde. Auch die vielen Gewichtszu- und abnahmen taten meiner Brust nicht gut.

Jetzt mit 25 habe ich endlich den Entschluss gefasst mir meine Brüste machen zu lassen. Ich habe mich nie diagnostizieren lassen, erst die Chirurgin machte mich darauf "aufmerksam" dass meine Brüste spitz sind und in der linken Brust das Brustgewebe komplett fehlt. Die Größe war mir relativ egal, da mir eine schöne natürliche Brustform einfach wichtiger war ich wollte einfach nur, dass es zu meinem Körper passt.

Somit habe ich rechts 380cc und links 425cc unter dem Brustmuskel, über die Brustfalte eingesetzt bekommen. Die Implantate sind die Motiva Ergonomix die eigentlich rund sind jedoch tropfenförmig fallen und sich auch sonst wie natürliche Brüste verhalten sollen.

Ich bin jetzt 5 Wochen Post OP und die Wundheilung verlief super und ich bin mit dem Ergebnis bis jetzt unglaublich zufrieden (alles besser als davor), allerdings sieht die Brustfalte meine rechten Brust jetzt sehr platt aus. Die Wochen davor war sie rundlicher.

Ich wusste nicht, bis ich dieses Forum enteckt hatte, dass es diverse Techniken gibt, eine tubuläre Brust zu operieren (z. B. Mein Warzenhof ist auch sehr groß, dieser wurde nicht verkleinert, empfinde ich jetzt allerdings weniger schlimm da ich einfach eine schöne runde Brust haben will). Ich hab da meiner PC einfach vertraut.

Natürlich weiß ich, dass man nach 5 Wochen noch kein Ergebnis hat, jedoch hoffe ich, dass wenn sich die Brust senkt die Falte wieder rundlicher wird. Ich werde den Verlauf weiterhin dokumentieren.

Jedenfalls freue ich mich, hier zu sein und andere Erfahrungsberichte zu lesen und dann auch Vorher-Nachherbilder sehen zu können (Dies ist mein erster Post).

LG Indigo

tafimaus
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Guten Abend Indigo_Blue (vielleicht magst du verraten ob du auch getrennt genannt werden möchtest Wink)

Es freut mich wirklich sehr, dass du ebenfalls, so wie ich Wochen zuvor, dieses Forum hier und natürlich auch meinen kleinen Beitrag gefunden hast Smile Ich bin immer gespannt darauf, von gleichen Fällen zu hören und Erfahrungen auszutauschen Smile

Ich finde dass diagnostizieren ist schon irgendwo wichtig, besonders wenn einem selber auffällt dass die Brust nicht "normal" aussieht. Ich habe das bspw. selber mehr oder weniger übernommen ^^ Habe echt mega viele Seiten online durchforstet um etwas zu finden was zu meiner Situation passt. Natürlich wäre es durch die Frauenärztin wahrscheinlich schneller gegangen Laughing out loud Aber durch eine Diagnose kann man sich selber einfach nochmal informieren und weiß auch was alles getan werden kann Smile

Wurden deine Kosten von der KK übernommen? Oder hast du es aus eigener Tasche gezahlt? Finde sowas auch interessant zu wissen, weil viele die Kosten auf sich nehmen weil sie sich nicht trauten nach bspw. einer Ablehnung weiter dagegen vorzugehen Smile Oder die Kostenübernahme gar nicht erst beantragt haben, weil sie nicht wussten dass dies geht Smile

Was die Implantate angeht, so bin ich positiv überrascht dass wir uns wohl die Marke teilen Laughing out loud Mir wurde ebenfalls wärmstens die Ergonomix empfohlen und fand die Methode bzw. die Funktion diesen eher neueren Modells, sehr interessant. Wie zufrieden bist du denn mit ihnen? Hasche da natürlich nach so vielen Informationen wie möglich, wenn ich mal das Glück habe jemanden zu finden der das gleiche Modell besitzt Smile

Und wie erging es dir allgemein die OP betreffend? Bei welcher Klinik warst du? Wie war das Zimmer und die Schwestern auf der Station? Hast du dich wohl gefühlt? Und vor allem, wann wurdest du operiert? Bei meiner letzten OP (Nase) sollte ich um 6:30 da sein und wurde aber erst um 14 Uhr operiert. Bete dass es diesesmal anders ist, das war echt hart mit dem nüchternen Magen xD Und was mich noch interessieren würde ist, ob du starke schmerzen hattest? Man liest ja so viel unterschiedliches im Internet. Die einen sagen es ging, die anderen sagen sie hatten so überhaupt keine schmerzen, andere wiederum gaben an dass sie fast schon unerträglich waren.

Natürlich musst du auf nichts antworten, was du nicht magst. Aber ich würde mich wirklich sehr freuen wenn du ein wenige deine Erfahrungen teilen magst :3
Wünsche dir weiterhin alles gut und dass es weiterhin so gut verheilt und dann auch ein tolles Endergebnis bei rum kommt Smile

Lg,
tafimaus

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