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jonayla
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Was ist bei Brustvergrößerung von tubulärer Brust anders als bei normaler Brust-OP?

Hallo Ihr Lieben,

ich bin es noch mal. Hier im Forum für tubläre Brust wird ja leider relativ wenig geschrieben. Deshalb lese ich still immer im "normalen" Forum für Brustvergrößerung http://www.combeauty.com/foren/community/plastische-chirurgie-und-dermatologie/brustvergroesserung mit. Jetzt wollte ich gern mal wissen, was bei einer Brustvergrößerung einer tubulären Brust denn so anders ist als bei einer "normalen" Brust-OP? Gilt das meiste, was für "normale" Brustvergrößerungen gilt, nicht genauso bei tubulären Brüsten? Ich meine ausser dass es vielleicht für den Operateur etwas schwieriger ist?

Liebe Grüße
Jonayla

combeautyteam
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Liebe Jonayla,

bei der Brustvergrößerung einer tubulären Brust reicht je nach individueller Ausgangslage und Ausprägung der tubulären Brust das einfache Einsetzen eines Brustimplantates zur Brustvergrößerung oft nicht aus, um die Form der tubulären Brüste komplett zu korrigieren. Da die meisten Patienten mit tubulärer Brust nicht einfach nur den Wunsch nach größeren, tubulären Brüsten haben, sondern auch eine Korrektur der Form wünschen, gibt es vor allem bei der OP-Planung einige besondere Dinge zu beachten. Oft ist zusätzlich zum Einsetzen der Implantate noch eine Spaltung und Umverteilung es Drüsenkörpers erforderlich und auf Wunsch kann auch der Brustwarzenhof verkleinert bzw korrigiert werden.

Um diesen besonderen Aspekten gerecht zu werden, haben wir im combeauty Forum den speziellen Bereich zur Korrektur von tubulären Brüsten und anderen Fehlbildungen eingerichtet. Aber natürlich gibt es bei der Brustvergrößerung von tubulären Brüsten ganz viele Punkte, die man mit anderen Brustvergrößerungs-Patienten ohne tubuläre Brust gemeinsam hat. Deshalb macht es ganz viel Sinn, wenn du im auch "normalen" Forum Brustvergrößerung liest und natürlich kannst du auch dort deine Fragen stellen.

Liebe Grüße
Dein Combeauty-Team

http://www.combeauty.com

stadtblume
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Hallo Jonayla,

ich hatte vor 5 Wochen Brustvergrößerung. Meine Brust war tubulär deformiert. Ich kann berichten, was bei mir gemacht wurde. Da ich im unteren Bereich der Brust kein eigenes Gewebe hatte, mussten Muskeltaschen neu gebildet werden, damit die Implantate eingesetzt werden konnten. Die Einsetzung der Implantate erfolgte bei mir submuskulär, das heißt komplett unter dem Brustmuskel. Aber diese OP-Technik wird auch bei Vergrößerung normaler Brust verwendet. Zusätzlich wurde bei mir Drüsenlappenplastik gemacht. Die Einsetzung erfolgte durch Brustwarzenschnit. Meine Brustwarzen wurden dabei verkleinert. Mein Operateur hat mir zu anatomischen Implantaten geraten, er meinte bei tubulärer Brust würden sie natürlicher aussehen. Aber die kann man auch bei Vergrößerung normaler Brust auch nehmen sowie die runden bei der Vergrößerung tubulärer Brust. Ich habe hier in Forum die Fotos von Sause gesehen, die auch Vergrößerung tubulärer Brust mit runden Implantaten hatte. Sieht toll aus.
Wenn mir in zwei Wochen Stuttgarter Gurt abgenommen wird, stelle ich meine Fotos rein.
Also viele Unterschiede gibt es nicht, außer, dass die OP umfangreicher ist und ein bißchen länger dauert.
Ich habe aber auch gehört, dass an der Charite Klinik in Berlin (ich wollte mich erstmal dort operieren lassen, der Termin ist aber nicht leicht zu bekommen) die OP in mehreren Schritten erfolgt, das heißt mehrere OP's werden durchgeführt. Zunächst wird die Haut gedehnt und bei der zweiten OP Implantate eingesetzt.
Es kommt aber darauf an, wie stark die Deformation ist.
Entscheidend ist immer die Ausgangslage.

Liebe Grüße
Stadtblume

Liebe Grüße
Stadtblume

jonayla
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Hallo Stadtblume,

ich danke dir sehr für deine Antwort und dass du mir so genau erklärst, was bei dir gemacht wurde. Nur das mit der Drüsenlappenplastik habe ich noch nicht ganz verstanden. Kannst du mir noch erklären, was das bedeutet? Es würde mich auch interessieren, ob du dir für deine OP einen extra Spezialisten für tubuläre Brüste gesucht hast, der diese Technik beherrscht oder ob das jeder Plastische Chirurg kann.

Die Fotos von Sause habe ich mir gerade angesehen. Ihre Vorher-Bilder sehen sehr ähnlich aus wie meine und ich finde auch dass das Ergebnis ganz toll geworden ist. War deine Ausgangslage auch ähnlich? Über deine Bilder würde ich mich natürlich auch riesig freuen.

Ganz liebe Grüße und noch mal vielen lieben Dank
Jonayla

jonayla
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Liebes combeauty-Team,

auch an euch vielen Dank für eure Antwort. Ich bin sehr froh, wenn ich hier im Forenbereich jemanden treffen kann, der auch Erfahrungen mit tubulären Brüsten hat. Aber ich lese und schreibe auf jeden Fall auch im "normalen" Brustvergrößerungs-Forum.

Liebe Grüße
Jonayla

stadtblume
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Hallo Jonayla,

so gut wie ein Chirug kann ich das dir leider nicht erklären. Für mich war entscheidend, dass der Chirurg weiss, was und wie er das macht. Bei der Suche habe ich darauf geachtet, dass der Operateur nicht nur ein plastischer Chirurg ist, sondern ein Facharzt für plastische Chirurgie ist. Und mein Operateur hat mir auch erklärt, welches Problem ich habe. Davor wusste ich nicht, dass bei mir tubuläre Deformation gegeben ist. Meine Ausgangslage war ähnlich wie bei Sause, bei mir war aber zusätzlich noch Assymetrie vorhanden. Die linke Brust war ein bißchen größer als rechte...

Ich glaube, dass jeder Facharzt für plastische Chirurgie diese Techik beherrscht. Das kann man auch anhand der Bilder von seinen OP's feststellen. Achte drauf, wenn du es demnächst beabsichtigst, ob der Chirurg die Korrekturen tubulärer Brust schon durchgeführt hat.

Liebe Grüße an dich.

Liebe Grüße
Stadtblume

jonayla
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Hallo Stadtblume,

ich finde auch, dass man nicht alles selber im Detail erklären können muss und dass es viel wichtiger ist, dass man Vertrauen zu seinem Arzt hat. Toll, dass du so einen Arzt gefunden hast. Wie heisst denn dein Arzt?

Ob wirklich jeder Facharzt für Plastische Chirurgie die Technik zur Operation von tubulären Brüsten perfekt beherrscht, da wäre ich nämlich schon etwas skeptisch. Vielleicht in der Theorie, aber in der Praxis gehört ja auch dazu, dass man schon eine gewisse Anzahl von Operationen in dieser Technik durchgeführt hat. Wie du schon schreibst, kann man das wohl am besten feststellen, wenn man sich Vorher-Nachher-Bilder von seinen OPs zeigen lässt.

Ganz liebe Grüße zurück
Jonayla

stadtblume
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Hallo Jonayla,

mein Operateur heißt Dr. Niklas Noack. Ich habe mich in Berlin operieren lassen.
Er hat mir bereits beim ersten Gespräch die Fotos von seinen Patientinen mit tubulärer Brust gezeigt, die eine sehr ähnliche Ausgangslage wie ich hatten. Und das gab mir ein gutes Gefühl.

Wie ich schon geschrieben habe, bin ich nächste Woche wieder bei ihm und dann gibt es meine Vorher-Nachher-Bilder.

Liebe Grüße an dich.

Liebe Grüße
Stadtblume

jonayla
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Vielen Dank. Schade, dass Berlin so weit weg ist. Aber ich habe mir trotzdem mal die Website von deinem Dr. Noack angeschaut. Sie gefällt mir sehr gut und ich finde es auch gut, dass Dr. Noack Plastischer Chirurg ist und das auch schon etwas länger. Das spricht aus meiner Sicht dafür, dass er schon einiges an Erfahrungen sammeln konnte. Auf deine Vorher-Nachher Bilder bin ich schon sehr gespannt.

Liebe Grüße
Jonayla

stadtblume
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Hallo Jonayla,

du kannst in meinem Album die Fotos anschauen. Heute - nach 7 Wochen - durfte ich den Stuttgarter Gurtel abnehmen. Und dann habe ich sofort Fotos gemacht. Dr. Noack hat mir zwar gesagt, dass es noch viel zu früh ist, sich auf das Endergebniss zu freuen. Wenn ich die Fotos schon reinstellen möchte, sollte ich unbedingt dazu schreiben, dass das erst (!) nach 7 Wochen ist und das Ergebnis frühestens nach einem halben Jahr sichtbar ist. Aber ich habe das dir versprochen, also tue ich das.
Ja, Geduld muss ich noch haben. Die linke Brust ist noch angeschwollen, mehr als die rechte, da sie komplizierter zu operieren war. Die Narben müssen noch verheilen. Und insgesamt dauert die Heilung von operierten tubulären Brust länger. Meine Freude ist aber so groß, dass ich den Gurt nicht mehr tragen muss!

Liebe Grüße an dich.

Liebe Grüße
Stadtblume

stadtblume
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P.S. Und falls dich interessiert, ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt etc., kann ich dir auch darüber ausführlich berichten. Ich habe mich seinerzeit nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch aus professinellem Interesse mit dieser Thematik beschäftigt.

Liebe Grüße
Stadtblume

jonayla
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Hallo Stadtblume,

ich habe mir gerade deine Vorher-Nachher Bilder angeschaut. Vielen Dank, dass du sie für mich jetzt schon eingestellt hast, auch wenn Dr. Noack sagt, dass das Ergebnis frühestens nach einem halben Jahr sichtbar ist. Ich finde aber, dass man jetzt schon sehen kann, wie toll die Form geworden ist. Und auch die Form und Größe der Brustwarzenhöfe ist richtig schön ästhetisch geworden. Hat Dr. Noack die Brustwarzenhöfe bei dir auch verkleinert?

stadtblume schrieb:

P.S. Und falls dich interessiert, ob die Krankenkasse die Kosten übernimmt etc., kann ich dir auch darüber ausführlich berichten. Ich habe mich seinerzeit nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch aus professinellem Interesse mit dieser Thematik beschäftigt.

Das interessiert mich sehr und ich würde mich sehr freuen, wenn du ausführlich darüber berichtest. Ich wünsche dir weiterhin einen gute Heilungsverlauf und sende dir ganz liebe Grüße

Jonayla

Sause
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Hallo Jonayla,

bei mir ist die OP schon einige Jahre her. Ich bin damals ganz unwissend ins Beratungsgespräch gegangen. Mir war zwar klar, dass ich vermutlich eine tubuläre Brust habe, mir war aber nicht bewusst, dass vielleicht speziellere OP Erfahrung des Operateurs erforderlich ist.

Da ich keine stark sichtbare Asymmetrie hatte, war meine Ausgangslage vielleicht nicht ganz so problematisch. Brustgewebe hatte ich kaum, viel mehr war der große Warzenhof das Problem. Mein Arzt hatte mir damals runde Implantate emfpohlen, weil er meinte, dass sie durch die Schwerkraft eh irgendwann tropfenförmig werden. Bei mir liegen die Implantate auch nicht komplett unter dem Brustmuskel, sondern teilweise.

Ich bin bis heute mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die Brust sieht sehr natürlich aus.

Bei mir war allerdings das Problem, dass die Warzenhöfe ein 2. Mal verkleinert werden mussten, da sie sich wieder ausgedehnt hatten. Bei tubulären Brüsten ist das Bindegewebe um den Warzenhof sehr schwach.

Ich bin mal gespannt, wie sich das bei Stadtblume entwickelt (ich hoffe natürlich, dass alles so bleibt).
@stadtblume: ich finde die Bilder sehen schon sehr gut aus. Da tut sich noch einiges in den nächsten Wochen Laughing out loud

stadtblume
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Hallo Jonayla, hallo Sause,

zunächst vielen Dank für eure Resonanzen zu meinen Bildern. Ich hoffe auch sehr, dass es so bleibt, nachdem ich über alle möglichen Komplikation und Folgen hier gelesen habe. Na ja, für mich heißt es abwarten...

Was deine Frage betrifft, Jonayla, ja, bei mir wurden die Brustwarzenhöfe verkleinert. Das gehört zu solchen OP-s wegen eines besseren ästhetischen Ergebnisses.

Und jetzt zu Kostenübernahme...

Zwar wird den meisten Frauen die Hoffnung über die Kostenübernahme gegeben, doch in Wirklichkeit fällt die Entscheidung immer negativ aus.
Der Grund für Kostenübernahme von Krankenkassen ist, dass eine Krankheit vorliegt und die Behandlung medizinisch notwendig ist. In allen anderen Fällen handelt es sich um Schönheitsoperationen, für welche die Kosten nicht übernommen werden.
Krankheit im juristischen Sinn ist ein regelwidriger, vom Leitbild des gesunden Menschen abweichender Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher Behandlung bedarf oder den Betroffenen arbeitsunfähig macht.
Krankheitswert kommt aber nicht bei jeder körperlichen Unregelmäßigkeit zu. Erforderlich ist vielmehr, dass der Versicherte in seinen Körperfunktionen beeinträchtigt wird oder dass er an einer Abweichung vom Regelfall leidet, die entstellend wirkt. Das wäre bei einer tubulären Brust eigentlich anzunehmen, denn die Frauen leiden oft jahrelang unter ihrer Brustform, die von der normalen sehr abweicht.
Um eine Entstellung annehmen zu können, genügt aber nicht jede körperliche Anormalität. Vielmehr muss es sich objektiv um eine erhebliche Auffälligkeit handeln, die naheliegende Reaktionen der Mitmenschen wie Neugier oder Betroffenheit und damit zugleich erwarten lässt, dass die Betroffene ständig viele Blicke auf sich zieht, zum Objekt besonderer Beachtung anderer wird und sich deshalb aus dem Leben in der Gemeinschaft zurückzuziehen und zu vereinsamen droht, sodass die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft gefährdet ist. Das heißt in normale Sprache übersetzt, die Entstellung muss nach außen sichtbar sein, was bei der Brust natürlich nicht zutrifft!
Die Folge ist: keine Kostenübernahme, weil keine Krankheit vorliegt und die Behandlung nicht medizinisch notwendig ist. Das Bundessozialgericht (BSG) hat es so entschieden und es ist leider wasserdicht.
Warum ich hier den ganzen juristischen Kram aufschreibe, könntest du dich fragen.
Weil der Hintergrund dieser Entscheidung Klage einer Frau gegen negativen Bescheid auf Kostenübernahme war. Sie hat - durch ihren Anwalt vertreten - erstmal Widerspruch gegen Bescheid eingelegt und dann die Klage gegen die Krankenkasse erhoben. Alle Instanzen - und die letzte war das BSG - wiesen die Klage ab. Das BSG eben mit der obigen Begründung, dass tubuläre Brust keine - nach außen sichtbare! - Entstellung ist und somit keine Krankheit, die eine notwendige medizinische Behandlung erfordert. Solche OP's können nicht zu Lasten des Sozialleistungsträgers fallen.

Also es lohnt sich wirklich nicht, die Anträge zu stellen, die dazu erforderlichen psychologische Gutachten nachweisen und dann dagegen zu klagen, denn es existiert schon eine höchstrichterliche Entscheidung dazu! Man sollte Zeit, Nerven und Erniedrigungen sparen. Die betroffene Frau hat Jahre dazu aufgewendet, leider ohne ein positives Ergebnis für sie.

So viel dazu.

Liebe Grüße

Liebe Grüße
Stadtblume

jonayla
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Vielen, vielen lieben Dank, dass du das alles so ausführlich aufgeschrieben hast. Ich habe mir zwar schon gedacht, dass es ganz bestimmt nicht einfach ist, eine Kostenübernahme für die Operation von tubulären Brüsten zu bekommen und dass die Wahrscheinlichkeit in meinem Fall sehr gering wäre. Aber im Unterbewusstsein hatte ich bisher den Gedanken daran wohl trotzdem noch nicht ganz fallen lassen. Deine Beschreibungen und vor allem auch die juristischen Hintergründe machen glasklar, dass man sich von dem Gedanken einer Kostenübernahme bei tubulären Brüsten komplett verabschieden kann. Und ehrlich gesagt ist es mir so lieber, als wenn man die ganze Zeit falschen Hoffnungen hinterherträumt und viel Zeit und Nerven für nichts aufwändet und sich auch noch Erniedrigungen aussetzen muss.

Liebe Grüße
Jonayla

stadtblume
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Hallo Jonayla,

gerne. Ich hoffe, ich habe dich nicht allzusehr enttäuscht und entmutigt. Ich weiss, wie lang ich mich mit diesem Thema beschäftigt habe und wieviele Informationen es auf diesem Wege zu verarbeiten gegeben hat. Letzendlich habe ich meine OP selbst bezahlt und heute kann ich nur sagen, dass das Geld und alle Qualen nach der OP nichts im Vergleich zu dem neu erworbenen Selbstwertgefühl sind! Ich bereue meine Entscheidung keinesfalls!

Ich wünsche dir alles Gute!

Liebe Grüße
Stadtblume

Liebe Grüße
Stadtblume

jonayla
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Hallo Stadtblume,

du hast mich überhaupt nicht enttäuscht oder entmutigt. Im Gegenteil - ich bin dir so dankbar, dass du dein Wissen, das du nach langer Beschäftigung mit dem Thema gesammelt hast, an mich weitergibst. Dann weiss ich wenigstens woran ich bin und kann mich auf die sinnvollen Dinge konzentrieren.

Liebe Grüße
Jonayla

Saticil
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Hallo,

Danke für deinen Bericht! Bist du denn bisher zufrieden mit dem Ergebnis? Sieht man die Narben sehr?

Liebe Grüße!

tiny3x
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Hallo
Ich klinke mich mal ein.
Gibt es denn niemand der einen Antrag bewilligt bekommen hat?
Bei mir müsste es Grad 2 und 3 sein. Plus sichtbare Asymmetrie. Als Außenstehender kann man das auch sehen Sad

stadtblume
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Hallo Saticil,

ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Brüste fühlen sich natürlich an. Die Narben sieht man selbstverständlich, aber man muss schon genau hinschauen.

Liebe Grüße
Stadtblume

stadtblume
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Halllo tiny3x,

die Anträge wurden bis jetzt nur für Frauen nach der Krebs-OP bewilligt. In anderen Fällen bleibt es bei keiner Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

Liebe Grüße
Stadtblume

minimaus
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Hallo Stadtblume,

ich habe mir das gerade durchgelesen, was du hier über falschen Hoffnungen schreibst, dass Krankenkassen vielleicht die Kosten für eine Operation von tubulären Brüsten übernehmen könnten. Was du schreibst, klingt alles sehr fundiert, auch das mit der höchstrichterlichen Entscheidung. Zum Freuen ist es zwar leider nicht, aber ich sauge im Moment alle Informationen auf, die ich bekommen kann und bin dir sehr dankbar dafür.

Liebe Grüße
Minimaus

Dinsche2810
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Hi.

Finde super, dass du alles ausführlich schreibst, habe auch einen op Termin u mir überlegt, ob ich einen Antrag stellen soll

Heidi222
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Hallo,
ich bin noch ganz neu hier und möchte mich erstmal über alles informieren. Bin sehr dankbar über jeden einzelnen Bericht von euch und finde es sehr informativ. Dankeschön
Heidi

Sause
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Dinsche2810 schrieb:

Hi.

Finde super, dass du alles ausführlich schreibst, habe auch einen op Termin u mir überlegt, ob ich einen Antrag stellen soll

Hallo Dinsche,

bei wem lässt du dich operieren und was wird bei dir genau gemacht? Würde mich freuen, wenn du uns berichtest. Wir fiebern doch so gerne mit Laughing out loud

Kleeblatt13
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Hallo,
ich habe bisher immer nur in Foren gelesen, aber mich bisher noch nie selber beteiligt. Nach dem Kommentar von Stadtblume habe ich mich dann doch gerade überwunden, mich hier anzumelden.
Bei mir wurden die Kosten für die OP meiner tubulären Brüste von der Krankenkasse übernommen. Das ist auch insofern wichtig, da in diesem Fall alle notwendigen Folgeoperationen (die in meinem Fall leider nötig waren), auch von der Krankenkasse übernommen werden.
Von daher nicht aufgeben Mädels!

Sause
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Hallo Kleeblatt13,

das sind ja großartige Neuigkeiten und macht anderen ganz bestimmt Mut. Finde ich toll, dass du uns das mitteilst. Laughing out loud

Vielleicht magst du ja mal genauer berichten, ob du gleich glatt durchgekommen bist, wie deine Ausgangslage war. etc.

Bist du mit dem OP Ergebnis zufrieden?

Ich hatte ja auch eine leicht tubläre Brust und die Vergrößerung mit gleichzeitiger Straffung der Vorhöfe. Bei meiner Ausgangslage hätte ich aber niemals eine Chance gehabt, dass das die Krankenkasse übernimmt.

Kleeblatt13
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Hallo Sause,

ich hatte wohl ziemlich Pech mit meinem Operateur, weshalb ich vor kurzem das vierte Mal operiert worden bin.

Anfangs mit Implantaten unter den Brustmuskel, aber ohne Straffung, die eigentlich bei der Ausgangslage nötig gewesen wäre. Da ich seit einiger Zeit nach der dritten OP Probleme hatte und ziemlich verzweifelt wegen der Schmerzen war, wurden die Implantate jetzt über den Brustmuskel gesetzt (hab genug Eigengewebe) und die Brust gleichzeitig gestrafft.

Ich hoffe, dass ich das alles jetzt endlich hinter mir habe und wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernommen hätte, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen.

Falls ihr irgendwelche Fragen habt, meldet euch gerne. Ich versuche, alles nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.

Viele Grüße!

Sause
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Oh je, da hast du ja einiges hinter dir Sad

Hattest du freie Arztwahl bei den Ärzten mit Kassenzulassung oder gab es da Vorgaben?

Waren dann alle OPs beim selben Arzt oder hast du wechseln dürfen. Ich könnte mir vorstellen, dass man dann irgendwann das Vertrauen zum Arzt verliert.

Kleeblatt13
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Die einzige Vorgabe von der Krankenkasse war, dass es in einem zugelassenen Krankenhaus stattfindet. Von daher hatte ich freie Auswahl, weil das bei den meisten Kliniken zutrifft Wink

Ich hätte jederzeit wechseln dürfen, habe mich aber erst nach der 3. OP dazu entschieden. Vorher dachte ich, meine Ausgangslage wäre einfach besonders schlimm gewesen, dass so viele OPs nötig seien. Nachdem ich im Nachhinein erfahren hatte, dass die letzte OP dort gar nicht nötig gewesen sei und der Arzt mir Komplikationen während der OP verschwiegen hatte, kam es mir ganz gelegen, dass ich umzog, und ich hab mir einen neuen Arzt gesucht.

Das soll euch nicht die Hoffnung nehmen. Ich möchte nur, dass ihr euch vorher gut Gedanken macht, ob es euch die Risiken wert sind. Ich bin nach wie vor froh über meine Entscheidung!

LadyAmalthea
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Interessant, das alles zu lesen..

Ich hatte vor 6 Monaten meine OP, weil ich eine starke Asymmetrie hatte. Hatte mich dafür entschieden, die linke größere Seite nur straffen zu lassen (selbst bezahlt) und mir nur in die rechte Seite ein Implantat (rund) setzen zu lassen mit Straffung (von der KK bezahlt), weil ich das Risiko durch ein Implantat so gering wie möglich halten wollte (hätte ich links dann ja auch selbst zahlen müssen, falls was wäre) und mit der Größe auch kein Problem hatte.

Nach Wundheilstörungen ist mittlerweile eigentlich alles abgeheilt, aber zufrieden bin ich trotzdem nicht. Sad Die linke Seite sieht bis auf die Narben einfach aus wie eine normale Brust und rechts sitzt die Brust höher, hat unten noch immer nicht wirklich Volumen, ist härter und wenn man zB einen Bikini anhat, sieht man, dass sie halt irgendwie mehr absteht, weil sie sich nicht so "plattdrücken" lässt wie rechts. :/

Ich weiß auch nicht, ob sich da noch was ändert, also dass sie noch weicher wird und ein bisschen flacher. Ich bezweifle es.. Sad

Sause
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Hallo LadyAmalthea,

ich habe deine letzten Beiträge gelesen und es ist ganz offensichtlich, dass du nicht zufrieden bist mit deinem Ergebnis.

Ich selbst hatte eine leichte tubuläre Brust, wahrscheinlich keine sehr komplizierte Ausgangslage und bin sehr glücklich mit meinem Ergebnis. Es tut mir wirklich sehr leid, wenn es bei anderen Betroffenen nicht gut gelaufen ist.

Vielleicht magst du ja mal Bilder in dein Fotoalbum hochladen. Du kannst die Berechtigung so einstellen, dass nur User die Bilder sehen können, die du persönlich frei schaltest.

Hast du vor, eine Korrektur vornehmen zu lassen. Ich kann mir vorstellen, dass das ganz schön ans Nervenkostüm geht.

LadyAmalthea
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Danke für deine liebe Antwort, Sause. Deine Bilder hab ich gesehen, sieht toll aus!

Sause schrieb:

Hast du vor, eine Korrektur vornehmen zu lassen. Ich kann mir vorstellen, dass das ganz schön ans Nervenkostüm geht.

Nein, es ist schon okay, ich komm damit klar.. Im Prinzip sieht meine Implantatbrust auch nicht schlecht aus, etwas wie deine, nur hätte ich vllt doch in die andere auch eins machen lassen sollen.. wobei die halt auch vorher schon komplett anders aussah und fiel und mit Implantat wäre das vermutlich auch so geblieben, von daher..

Ich habe erstmal vor, für längere Zeit auf Reisen zu gehen, das geht bei mir vor. Da kann ich es nicht brauchen, da mich jetzt nochmal längere Zeit zu schonen, keine Lust, mein Leben im Krankenhaus zu verschwenden. Wink Und das müsste ich dann ja auch selbst zahlen, da die KK zwar FolgeOPs übernimmt, aber natürlich nur medizinisch notwendige. Und auch da verwende ich mein Geld lieber dafür, aus meinem Leben was Schönes zu machen. Smile

Sause
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Längere Zeit auf Reisen zu gehen, klingt großartig. Da wünsche ich dir auf jeden Fall viele tolle Eindrücke Laughing out loud

LadyAmalthea
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Sause schrieb:

Längere Zeit auf Reisen zu gehen, klingt großartig. Da wünsche ich dir auf jeden Fall viele tolle Eindrücke Laughing out loud

Danke Smile

Isi
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Hi an alle!

Auch ich habe meine tubulären Brüste vor einer Woche operieren lassen.

Bei mir werden die Kosten ebenfalls von der Krankenkasse übernommen.
Die Kostenübernahme war eine langwierige, nervenaufreibende Prozedur!

Ich bin als Beamtin bei der freien Heilfürsorge versichert. Diese lehnte meinen Antrag auf Behandlung mit Implantaten zunächst mit der Begründung ab, dass ich in meinem Beruf aus Sicherheitsgründen keine Implantate haben darf. Sie bot jedoch die Kostenübernahme von Lippofilling an, womit ich mich nicht zufrieden geben wollte. Es wurde mir mit Lippofilling zwar "Verbesserung", jedoch "keine Ausreichende Korrektur" vom Arzt vorausgesagt.

Lange Rede kurzer Sinn...nach Einreichen einer Petition beim Landtag Ba-Wü und zweieinhalb Jahren Kampf, bekam ich die Zusage zur Kostenübernahme!

Es lohnt sich also in jedem Fall zumindest einen Antrag zu stellen oder auch mal hartnäckig zu sein, schließlich geht's um ziemlich viel Geld.

Da bei mir auch eine leichte Asymmetrie vorlag, habe ich zwei unterschiedlich große Implantate durch die Brustfalte unter den Muskel eingesetzt bekommen. Meine Implantate sind ebenfalls tropfenförmig, was mir logisch erscheint, wenn man bedenkt, dass insbesondere die Unterbrust vorher quasi nicht vorhanden war.
In der Op wurde dann eine neue Brustfalte einige Zentimeter unter der alten festgelegt.
Die alte Falte ist nun nach einer Woche noch gut sichtbar. Außerdem wirken die Brüste noch ziemlich spitz. Der Arzt ist jedoch überzeugt davon, dass die Form super wird, wenn sich die Implantate richtig absenken.
Dazu trage ich jetzt 6 Wochen den lästigen Stuttgarter Gürtel.

Ich wurde im Marienhospital in Stuttgart von Dr. Amr operiert. Das Marienhospital kann ich nach meinen Erfahrungen für solche Fälle wirklich empfehlen!
Ich hatte dort mit 3 Ärzten direkten Kontakt und alle haben den Anschein gemacht, superkompetent zu sein!

Insgesamt bin ich jetzt schon glücklich mit den neuen Brüsten und kann beinahe täglich eine kleine Formverbesserung feststellen Smile)
Hat jemand die Erfahrung gemacht, wann die alte Falte verschwunden ist?

Allen frisch Operierten wünsche ich schnelle Genesung und möglichst wenig Schmerzen Wink

LadyAmalthea
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"Hat jemand die Erfahrung gemacht, wann die alte Falte verschwunden ist?" Nach 7 Monaten ist die immer noch sichtbar bei mir.. allerdings eigentlich nur, wenn ich die Brust anspanne oder mich vorbeuge, nicht, wenn ich aufrecht sitze oder stehe.

"Meine Implantate sind ebenfalls tropfenförmig, was mir logisch erscheint, wenn man bedenkt, dass insbesondere die Unterbrust vorher quasi nicht vorhanden war. " Das ist vermutlich schlau.. ich hab ein Implantat rechts und das rund, hatte auch keinen Gürtel. Ich denke, so wie bei dir, ist es besser.

Für mich steht aber mittlerweile ohnehin fest, dass ich das Implantat nach meinen Reisen wieder loswerden will, ich mag es einfach nicht. Ich hab zudem die Hoffnung, da ich jetzt unter der Brust quasi "was hab", dass es dann nach Entnahme & Straffung ähnlicher aussieht wie links. Klar, der Größenunterschied ist dann wieder da, aber der stört mich dann nicht so sehr, wenn zumindest die rechte Brust dann normaler aussieht als vorher.

Dr. Daniel Talanow
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Hallo "jonayla",

tubuläre Brüste sind je nach Ausprägung mehr oder weniger schwierig zu korrigieren.
Das Merkmal einer tubulären Brust ist, dass im unteren Bereich die Brust zu gering ausgebildet ist. Viele tubuläre Brüste sind zudem sehr asymmetrisch. Die Techniken der Brustvergrößerung kommen natürlich genauso da zum Einsatz, wie bei einer normalen ästhetischen Brustvergrößerung. Zusätzlich werden aber ggf. noch weitere operative Maßnahmen notwendig, wie z.B. eine "Drüsenaufspannung" von innen. Das geht z.B. mit einer vergrößerten Wundfläche einher und macht die Vorhersagbarkeit des Endergebnisses schwerer vorhersagbar.
Deshalb sollten diese Korrekturen wirklich nur sehr erfahrene Fachärzte durchführen!

Viele Grüße aus Essen,

Dr. med. Daniel Talanow
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Dr. med. Daniel Talanow
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Ärztlicher Leiter der
e-sthetic Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Altendorfer Str. 7
45127 Essen

www.e-sthetic.de

t: 0201-857879 80

Nikimaus
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Wow tolle Berichte. Dann fühlt mich sich gleich besser....

Cupi2013
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Hallo, stadtblume hast du die OP von der kk bewilligt bekommen? Lg sabrina

Sayyes
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Hi Smile

Bin bis jetzt eine "stille" Mitleserin gewesen - mit dem "selben" Problem, nämlich Diagnose "tubuläre Brüste"...

Mir wurde beim Beratungsgespräch jedoch lediglich eine STRAFFUNG empfohlen.

Ein Implantat wäre - aufgrund der "kleinen Basis" der Brust - nicht oder max. 80ml möglich Shock

Hat jemand von Euch eine ähnliche Diagnose bekommen!?!
Kann man nach der Korrektur einer tubulären Brust mit einem ähnlich "guten" Resultat rechnen, wie bei einer "normaler" BV!?!

Vielen Dank für eure Antworten,
lg sayyes

Sause
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Hallo Sayyes,

generell habe ich schon Bruststraffungen ohne Implantate gesehen, bei denen ich das Ergebnis sehr schön fand.

Wie das bei der tubulären Brust ist, kann ich nicht sagen, ohne Implantate habe ich noch keine Ergebnisse gesehen.

Hat man dir bei deinem Beratungsgespräch Bilder mit ähnlicher Ausgangslage gezeigt?

Ein zweites Beratungsgespräch würde ich grundsätzlich immer empfehlen.

fee
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Sayyes schrieb:

Mir wurde beim Beratungsgespräch jedoch lediglich eine STRAFFUNG empfohlen.

Ein Implantat wäre - aufgrund der "kleinen Basis" der Brust - nicht oder max. 80ml möglich Shock

Hat jemand von Euch eine ähnliche Diagnose bekommen!?!

Hallo liebe Sayyes,

die Tochter einer Bekannten hat vor einiger Zeit ihre tubulären Brüste ohne Implantate korrigieren lassen. Ich hatte es aber so verstanden, dass die Korrektur ohne Implantate ihr Wunsch gewesen ist und nicht, dass es gar nicht möglich gewesen wäre. Ich würde mir an deiner Stelle auf jeden Fall noch eine zweite Meinung einholen.

Liebe Grüße
Fee

Mein Blog für Living, Lifestyle, Kosmetik & Reisen http://infarbe.blog/ Meine Beauty-Community http://www.combeauty.com

Sayyes
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Hi liebe Sause,
hi liebe Fee,

danke für eure raschen Rückmeldungen!

Ich war bereits bei drei Ärzten - wobei mir die ersten beiden Ärzte überhaupt Nichts von einer "Deformität" meiner Brüste gesagt haben, sondern lediglich gefragt haben WAS bzw. WIEVIEL ML ich mir wünsche und dass das natürlich überhaupt kein Problem ist mein "Wunschergebnis" hinzubekommen.

Erst Arzt Nummer 3 (ein SEHR bekannter und erfahrener Schönheitschirurg) hat mir gesagt, dass ich "tubuläre Brüste" habe und ich nicht nur - wie angenommen - hängende Brüste aufgrund meiner Gewichtsabnahme (ca. 25kg).

Ich war zuerst sehr "traurig" als ich zu hören bekam, dass ich ein "schwierigerer" Fall wäre, bei dem nicht bloß ein Implantat zum gewünschten Ergebnis führen wird, sondern dass ich eine Straffung, Verkleinerung der Brustwarzen benötige und dass Implantate u.U. nicht möglich sein werden.

Meine "Angst" ist es jetzt, dass ich dadurch massiv an "Volumen" verlieren werde und von einem "hängenden C" auf ein "kleines B" kommen werde, wenn ich nur eine Korrektur bzw. Straffung machen lasse. Ich muss dazu sagen, dass ich von Natur aus sehr kurvig gebaut bin (Sanduhren-Figur, breite Hüften, dickere Oberschenkel, breiter Brustkorb).

Auf der anderen Seite möchte mich auch nicht - entgegen aller Warnungen - gegen die Meinung des Chirurgen stellen: Er meinte eben auch, dass beim erforderlichen "T-Schnitt" ein Implantat zusätzlich Probleme machen kann (Druck nach außen) - und außerdem ist es bei der geringen Menge (ml) ohnehin fraglich, ob das überhaupt einen großen Effekt bringen würde.

Zudem würde wahrscheinlich irgendwann ein Implantatwechsel anstehen, oder!?! Ich bin "erst" 36 Jahre....

Hat jemand "Langzeiterfahrungen" bzgl. eines Implantatwechsels!?!
Hat irgendwer eventuell Bilder oder Erfahrungsberichte (aus 1. Hand) wie so eine Korrektur OHNE Implantate ausgesehen hat!?!

Bin dankbar für jeden Hinweis/Ratschlag - denn ich muss/möchte bald die Entscheidung treffen, ob ich mich operieren lassen werde und ob mit oder ohne Implantate!?

Danke Smile

Sayyes
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sorry, doppelt gemoppelt

Sause
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Hmmmm, ich glaube an deiner Stelle wäre ich auch verunsichert. Mir ist nicht genau klar, warum eine Straffung ohne Implantate bei dir nicht möglich sein soll. Ich habe aber auch nicht das Fachwissen dazu und ob und inwieweit welche Basis vorhanden sein muss.

Zwei Ärzte sehen kein Problem darin, die Straffung mit Implantaten vorzunehmen. Ich frage mich da schon, wieso die Aussagen zum dritten Arzt so abweichen. Wurden dir denn von den anderen beiden Ärzten Bilder mit ähnlicher Ausgangslage gezeigt? Ich finde das wichtig, auch um zu sehen, welche Ergebnisse der Arzt erzielen kann.

In welchem Bundesland lebst du? Vielleicht hat hier jemand selbst schon gute Erfahrung gemacht mit einem Arzt in deiner Region.

Zum Thema Haltbarkeit der Implantate hatten wir eine mal eine Frage im Expertenrat, die du hier nachlesen kannst: https://www.combeauty.com/wie-lange-halten-brustimplantate-mit-lebenslanger-garantie-wirklich.html#comment-7123

Ich selbst habe meine Implantate jetzt 10 Jahre und alles fühlt sich noch sehr gut an. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich in den nächsten Jahren über einen Wechsel nachdenken muss.

fee
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Liebe Sayyes,

du warst ja bei drei Ärzten, von denen zwei gesagt haben, dass eine Brustvergrößerung mit Implantaten kein Problem wäre und nur einer, dass das nicht möglich wäre.

Ich verstehe zwar den Punkt mit dem T-Schnitt und der Problematik der Implantate, die dann auf die Narben Druck ausüben. Deshalb werden solche Eingriffe manchmal auch in zwei Schritten durchgeführt. Aber ohne dass ich deine Bilder gesehen habe, frage ich mich allerdings, ob wirklich eine Straffung mit T-Schnitt erforderlich ist. Diese Art von Straffung wird oft durchgeführt, wenn gleichzeitig eine Brustverkleinerung gemacht wird und man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Narben sichtbar sein werden.

Wie kommt es denn, dass du ausgerechnet dem dritten Arzt, der diesen Eingriff empfohlen hat, am meisten vertraust? Hat er dir Bilder von selbst durchgeführten gleichen Eingriffen bei ähnlicher Ausgangslage gezeigt?

Liebe Grüße
Fee

Mein Blog für Living, Lifestyle, Kosmetik & Reisen http://infarbe.blog/ Meine Beauty-Community http://www.combeauty.com

Sayyes
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Meinem (3.) Arzt vertraue ich deshalb besonders, da er eine persönliche Empfehlung einer Freundin ist (sie hatte eine äußerst gelungene Bruststraffung bei ihm) und er auch der "Erfahrenste" ist. Zudem hat es mir "gefallen", dass er mir die "Wahrheit" bezüglich meiner "Erwartungen" und des "möglichen Resultats" gesagt hat - also nicht das Blaue vom Himmel versprochen hat, wie Arzt 1 und 2.

Bilder hab ich zwar zu sehen bekommen aber nicht mit "meiner persönlichen Ausgangslage" - eine Mischung aus hängender Brust (aufgrund Gewichtsabnahme), "tubulärer Brust" und leider schwachem Bindegewebe...

Obwohl ich "Angst" habe, am Ende eine zwar vielleicht sehr straffe, wohlgeformte aber dafür sehr kleine Brust (im Gegensatz zu meinem sonstigen Körperbau) haben werde, möchte ich nun doch die endgültige Entscheidung ob MIT oder OHNE Implantate dem Arzt überlassen...

Ich danke euch für eure Hilfe - wie gesagt, sollte jmd. mit ähnlicher Ausgangslage bereits operiert worden sein, dann bitte ich natürlich um Info's/Foto's!

Bzw. auch gerne um Rückmeldung bzgl. Implantaten, wenn das Bindegewebe von Natur aus "schwach" ist! Wie stark ist die Belastung für die Haut!?!

Danke im Voraus & ein schönes Wochenende Smile

fee
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Vielen Dank für deine Antwort. Eine persönliche Empfehlung finde ich auch immer wertvoll und ich drücke die Daumen, dass der Arzt dir dein Wunschergebnis zaubern wird, egal ob mit oder ohne Implantate.

Und ich wünsche dir ebenfalls ein schönes Wochenende Smile

Liebe Grüße
Fee

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